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Komm mit und schau; so schön ist unsere Welt!
Dem, der mit offenen Augen reist, schenkt sie ihren Zauber.
Ihm öffnet sie den Horizont,
ihn lässt sie im Kleinen
das Große entdecken,
im Fremden das Bekannte,
im Alltäglichen das Wunder.
Komm mit und schau!
                    
(Autor unbekannt)

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THEMENLISTE FÜR VERANSTALTER

Asien – Indien, Indonesien, China und Sri Lanka

Das Vermächtnis der Sieben Weisen - Die Geheimnisse indischer Palmblattbibliotheken

Die eigene Zukunft kennen, heute bereits wissen, was morgen oder auch erst in vielen Jahren geschehen wird - eine faszinierende Perspektive. In Indien sollen sich Legenden zufolge 12 Palmblattbibliotheken befinden. Dort sind die Schicksale mehrerer Millionen Menschen auf den getrockneten Blättern der Stechpalme in Sanskrit oder Alt-Tamil niedergeschrieben - ein Blatt für jedes Leben. Realität oder nur ein Märchen aus dem Morgenland? Ich wollte es genau wissen. Seit 1993 bereise ich Indien. Ich suchte und fand die sagenumwobenen Palmblattbibliotheken. Als erstem Europäer überhaupt gelang es mir, "mein" Palmblatt ausgehändigt zu bekommen, um es in der Heimat einer philologischen Untersuchung sowie einer Altersbestimmung mittels der C-14-Methode zu unterziehen. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen, welche die Grundlage des Vortrages bilden, sind wahrhaft sensationell und geeignet, gängige Weltbilder grundlegend zu erschüttern. Entdecken auch Sie diese neue Realität: Erinnerungen an die Zukunft sind möglich! Doch die Rishis haben nicht nur die Schicksale einzelner Menschen aufgezeichnet. Sie haben uns dabei gleichzeitig atemberaubende Aufzeichnungen über die Geschichte der Menschheit, die Probleme der Gegenwart und die zukünftige Entwicklung auf diesem Planeten hinterlassen. Die Bücher zum Vortrag: „Die Geheimnisse indischer Palmblattbibliotheken“, Bohmeier Verlag, Lübeck / Leipzig 2001, ISBN-Nr. 3890943500 sowie „Palmblattbibliotheken und ihre Prophezeiungen zur Zukunft Europs“, Kopp Verlag, Rottenburg, 2006, ISBN-Nr. 3938516208

Im Land der schwebenden Götter - Das Vermächtnis der Rishis

Weltweit künden prähistorische Bauten, Steinsetzungen und Felsbearbeitungen von einer unverstandenen, hochentwickelten Technik unserer Vorfahren. Eine der bedeutendsten Fundstätten prähistorischer Baukunst befindet sich in Mahabalipuram, in der indischen Provinz Tamil Nadu. Ich besuchte diesen hochinteressanten Platz, mit dem sich Legenden um die indischen Götter Krishna und Shiva sowie Überlieferungen vom Einsatz der Vimanas - jener mysteriösen Fluggeräte - verbinden, im Verlauf mehrerer Indienreisen. Ganze Tempel wurden aus einem einzigen monolithischen Felsblock gearbeitet, mehrere Meter hohe Steine sind wie mit einem gigantischen Messer mitten durchgeschnitten. Woher verfügten unsere Altvorderen über die technischen Mittel für solch gigantische Bauwerke? Oder waren hier vielleicht gar die "Götter" am Werke, ganz so, wie es zahlreiche lokale Legenden zu vermelden wissen? Nicht nur in Ägypten, sondern auch in Südindien gibt es überzeugende Darstellungen der Verwendung von Elektrizität für eine hochentwickelte Technologie des Altertums. In einem Shiva geweihten Tempel in Kanchipuram - einer der sieben heiligsten Städte der Hindus - finden sich figürliche Darstellungen, welche die Verwendung von Elektrizität in Indien vor ca. 2.000 Jahren belegen. Weiterhin wurde neben 1.300 Jahre alten Darstellungen von Flugscheiben die modellhafte Anlage einer Startrampe für Vimanas entdeckt und durch die Tempelpriester als technisches Modell bestätigt. In den inneren - Nicht-Hindus eigentlich verbotenen - Arealen des Tempels gelang die fotografische Dokumentation einer Ahnenreihe der Priester des Tempels, die sich im Ursprung über Mischwesen bis auf die „Großen Alten“ der Vorzeit zurückverfolgen lässt.

India obscura - Rätsel aus der Vorzeit

Vimanas - die fliegenden Maschinen des Altertums, Megalithbauten unbestimmbaren Alters, eine eiserne Säule, die nicht rostet, Texte, die vor 7000 Jahren niedergeschrieben wurden, jedoch von unserer Gegenwart handeln - dies sind nur einige Merkwürdigkeiten in einem für Europäer schon "merkwürdig" genug erscheinenden Land. Von Nord nach Süd bereiste ich den Subkontinent, suchte nach den Mosaiksteinen uralten Überlieferungen, die ein ganz anderes Bild der Vorzeit zeichnen, als die klassische Geschichtsschreibung es uns glauben machen will. Die Nachfahren von Sadhus und Maharadschas begleiteten mich auf diesem Weg, der zu einem vollkommen neuen Verständnis der menschlichen Existenz auf diesem Planeten führt.

Rätselhaftes Shambhala – Auf den Spuren der Vorzeit durch Kashmir und Ladakh

In frühen buddhistischen Schriften taucht dieser Ort unter dem Namen Chang Shambhala auf und wird als Quelle antiker Weisheit beschrieben. Das Wissen um seine Existenz war einstmals in Asien weit verbreitet. Den Bewohnern Shambhalas wurde neben einem hohen moralischen und gesellschaftlichen Entwicklungsniveau sowie einer damit verbundenen und auch für unsere Maßstäbe hochentwickelten Technik vor allem eine außergewöhnliche spirituelle Reife nachgerühmt. Zu allen Zeiten hat es Menschen gegeben, denen es vergönnt war, in dieses verborgene Reich der Rishis oder Mahathmas – der „Großen Seelen“ – wie diese Wesen insbesondere in der theosophischen Literatur bezeichnet werden, vorzudringen. Ihren Spuren folgt dieser Vortrag.

Bali – Magie im Paradies

Auch auf der Insel Bali in Indonesien sollen es alten Überlieferungen zufolge Schicksalsbibliotheken geben, die auf den indischen Weisen Agasthya zurückgehen. Sie werden Lontar-Bibliotheken genannt. Diese Archive befinden sich in der Obhut einer besonderen Priesterkaste, der Pedandas. Es ist schwierig, eine solche Bibliothek aufzusuchen, da ähnlich wie in Indien auch in Bali die Kunst des Palmblattlesens nur noch von sehr wenigen Menschen beherrscht wird. Doch auch in Bali fand ich nach einer spannenden Suche im April 2006 zwei dieser geheimnisvollen Bibliotheken. Eine Schicksalslesung dort übertraf in jeder Hinsicht meine Erwartungen. Aber Bali hat noch mehr zu bieten, so die geheimnisvollen Ruinen von Gunung Kawi, Sanur, da Zentrum der schwarzen Magie und Gjanjar, die Hochburg der Weißen Bruderschaft. Folgen Sie mir auf eine spannende Reise in ein Paradies,in dem die Magie zu Hause ist.

Geheimnisse auf dem Dach der Welt

Tibet – noch immer umgibt ein Schleier undurchdringlicher Rätsel dieses Land, noch immer wird es als Oase einer lebendigen Spiritualität gerühmt – trotz oder vielleicht gerade wegen der chinesischen Besetzung. Irgendwo auf dem „Dach der Welt“ sollen sich Eingänge zu dem geheimnisvollen Land Agartha befinden. Den tibetischen Lamas werden außergewöhnliche geistige Kräfte nachgerühmt, mit deren Hilfe es ihnen möglich sein soll, Kontakte zu diesem verborgenen Land zu halten. Sind das nur die Märchen eines Gebirgsvolkes oder Hinweise auf eine verborgene Realität? Auf den Spuren berühmter Asienforscher wie Sven Hedin, Nicholas Roerich und Alexandra David-Neel bereisten wir Nepal und Tibet. Die Wirklichkeit des 21. Jahrhunderts hat auch vor diesen weltfernen Gegenden nicht haltgemacht. Dennoch wird dieser Vortrag zeigen, dass das „Alte Tibet“ mit seinen Mythen und Legenden immer noch lebendig ist.

Vimanas über Ceylon

Der heiligste Berg Sri Lankas, genannt Adams Peak, ist vielen bekannt. Wer aber weiß schon, wie der Buddhismus nach Sri Lanka kam, und dass bei der Missionierung der Insel Vimanas - die Fluggeräte der antiken Götter und Helden Vorderasiens - eine bedeutende Rolle spielten? Ich besuchte auf einer dreiwöchigen Reise die archäologisch interessantesten Plätze Sri Lankas und entdeckte nicht nur dort Überraschendes. Noch heute nämlich fertigen Goldschmiede nach Jahrhunderte alten Vorlagen Modelle jener Vimanas an, deren Auftauchen einst unter anderem dazu führte, dass der Buddhismus in Sri Lanka Staatsreligion wurde und es bis heute blieb. Begleiten Sie mich auf einer faszinierenden Reise in die lebendige Vergangenheit der "Perle des indischen Ozeans".

Hong Kong – Die Einheit der Gegensätze

Hong Kongs Kultur und die spirituelle Tradition der Stadt sind trotz der 150 Jahre des britischen Einflusses weitgehend chinesisch geblieben. Hier stößt man noch auf viele Traditionen, die dem von westlicher Marktwirtschaft beherrschten Geschäftsleben vollkommen zu widersprechen scheinen. Jedoch waren die Chinesen von jeher ausgemachte Pragmatiker, die es ganz ausgezeichnet verstanden, aus jeder Religion, Philosophie und Lebensweisheit das ihnen besonders geeignet Erscheinend herauszufiltern. So entstand in dieser Stadt eine ganz besondere Mischung aus östlicher und westlicher Tradition. Ich lade Sie ein, mit mir einen faszinierenden Ausflug in die Stadt der Drachen und des Feng Shui zu unternehmen.

Europa

Das Vermächtnis der Katharer

Der heilige Gral ist eines der großen Geheimnisse abendländischer Tradition. Was verbirgt sich wirklich hinter dem "Stein", wie etwa Wolfram von Eschenbach ihn bezeichnet? War der Gral nur ein geistiges, ein spirituelles Symbol oder gab es in der Tat einen Gegenstand mit solch wunderbaren Eigenschaften, wie sie dem Gral nachgerühmt wurden? Die Hüter dieser Tradition waren christianisierte Nachfahren der druidischen Kelten - die Anhänger des katharischen Kultes, welche im Mittelalter als häretisch verfolgt und in einem grausamen Feldzug (1209 - 1244) ausgerottet wurden. Sie kannten das Geheimnis des Grals und wussten um seine wirkliche Herkunft. Auf den Spuren der Katharer bereiste ich Südfrankreich, suchte vor Ort nach Legenden, Überlieferungen und Artefakten. Die überraschenden Ergebnisse meiner Suche präsentiert dieser Vortrag. Das Buch zum Vortrag: „Das geheime Erbe der Katharer“, Kopp Verlag, Rottenburg, 2004, ISBN-Nr. 3930219964

Rennes-le-Chateau – Rätsel in den Pyrenäen

Um 1900 kommt der einfache Landpfarrer Berenger Sauniere aus dem winzigen Dorf Rennes-le-Chateau bei Carcassonne auf mysteriöse Weise zu unerhörtem Reichtum. Er baut Villen, lässt die Kirche des Ortes auf eigene Kosten rekonstruieren, wird Großgrundbesitzer und empfängt in seiner Pfarrei so bedeutende Gäste wie den französischen Kultusminister oder den Cousin des österreichischen Kaisers - Johann Salvator von Habsburg. Im Jahr 1917 starb der Pfarrer unter mysteriösen Umständen und nahm sein Geheimnis mit ins Grab. Woher hatte Sauniere seinen plötzlichen Reichtum? War er Alchimist und stand mit dem Teufel im Bunde - wie es die Dorfbevölkerung noch heute glaubt? Warum bezahlte ihm dann der Vatikan wahrhaft fürstliche Summen? Welches Geheimnis hatte Sauniere entdeckt - etwa das Vermächtnis des Templerordens oder gar etwas, das nicht von dieser Welt stammte? Was wie eine Schatzgräberstory begann, erweist sich bei gründlicher Betrachtung als der Kampf um eine absolute Macht. Diese spannende Geschichte begann vor mehr als tausend Jahren. Sie ist noch lange nicht zu Ende. Das Buch zum Vortrag: „Rennes le Chateau – Rätsel in den Pyrenäen“, Bohmeier Verlag, Lübeck / Leipzig, 2001, ISBN-Nr. 3890943454

Macht und Geheimnis der Templer

Um seine Existenz ranken sich Mythen und Legenden - kein anderer Ritterorden ist mit einem solchen Nimbus des Geheimnisvollen und Übernatürlichen umwoben. Zwei Jahrhunderte lang prägten die Templer das abendländische Geistes- und Kulturleben entscheidend mit. Als Wirtschafts- und Finanzmacht waren sie zu ihrer Zeit unübertroffen, finanzierten die gigantischen sakralen Bauwerke jenes Zeitalters, das wir heute "Gotik" nennen, und wurden zu Begründern des modernen Bankwesens. Militärische Schlagkraft, Effizienz und ein ausgeprägter Korpsgeist ließen die Templer zu einer Elite werden, die ihresgleichen suchte. Wie sein Aufstieg, war auch der Fall des Ordens von Geheimnissen umgeben. Weder das enorme Barvermögen noch die Ordensarchive fielen den Häschern des Königs von Frankreich bei der Verhaftung der Templer im Jahr 1307 in die Hände. Der einstmals mächtige Orden verschwand binnen kurzer Zeit von der Bühne der Geschichte - ganz so, als habe es ihn nie gegeben. Doch auch heute noch kursieren Gerüchte über seinen Fortbestand. Ich bin diesen Hinweisen nachgegangen, habe Legenden und vage Überlieferungen verfolgt und nach Indizien für die Macht und das Geheimnis der Templer gesucht. In Frankreich, dem Ursprungsland des Ordens, und in Spanien, in Altkastilien, wurde ich fündig. Das Buch zum Vortrag: „Abbè Sauniere und der Schatz der Templer“, Kopp Verlag, Rottenburg, 2003, ISBN-Nr. 3930219492

Im Namen des Herrn – Der Kreuzzug der ungeliebten Kinder

Es hört sich an wie ein Märchen, doch Chroniken aus dem 13. Jahrhundert bescheinigen die Echtheit: 50.000 Kinder machten sich im Jahr 1212 auf den Weg ins Heilige Land. Sie verfolgten eine christliche Mission: Jerusalem sollte von den Heiden befreit werden. Ihr Ziel wollten die Kinder ohne Waffen erreichen. Der Marsch ging als der "Kinderkreuzzug" in die Geschichte ein. Der Kreuzzug der Kinder war von Anfang an ein Himmelfahrtskommando, das Tausende das Leben kostete. Wer lenkte das Unternehmen? Wurden die Kinder von kirchlichen Kreisen instrumentalisiert? Waren sie Opfer einer Massenhysterie? Die Überlebenden landeten auf nordafrikanischen Sklavenmärkten. Eine menschliche Tragödie mit politischem Hintergrund. Warum blieb dieses Ereignis so lange im Dunkeln? Das Buch zum Thema: "Im Namen des Herrn. Der Kreuzzug der ungeliebten Kinder", Mediengruppe König, Greiz, 2006, ISBN 3-934673-07-4.

Spaniens vergessene Geschichte

Nach Altkastilien, an die Wiege spanischer Kultur, führt dieser Vortrag. Im kargen Hochland der Provinz Soria, heute einer am dünnsten besiedelten Landstiche der iberischen Halbinsel, finden sich großartige Zeugnisse einer bislang weitgehend unerforschten Megalithkultur. In Tiermes und Numantia formten die Architekten der Vorzeit gigantische, steinerne Bauwerke aus dem Fels, die einen Vergleich mit der Megalithkultur Maltas keineswegs zu scheuen brauchen, und über deren Bedeutung nur spekuliert werden kann. Tunnelsysteme von gewaltiger Ausdehnung durchziehen die Berge um Tiermes, gleich einem mächtigen prähistorischen Verteidigungssystem. Eine römische Invasion löschte die Kultur der Keltiiberer im 2. Jahrhundert unserer Zeitrechnung aus. Doch die Legenden der Keltiiberer überlebten den Tod ihrer Kultur. Diese Legenden wissen von Wesen zu berichten, die vor den Keltiiberer dieses Land bewohnten und die Anlage von Tiermes schufen. Wer waren diese unbekannten Baumeister?

Etrurien – die andere Toskana

Die Toskana - sie gilt als das Sehnsuchtsland par ecellence für gestreßte Mitteleuropäer. Weite Ebenen, sanft gewellte Hügel, getaucht in warmes mediterranes Licht zogen von jeher Künstler, Denker, Romantiker und Aussteiger an. Städte wie Florenz und Siena sind ein wahres El Dorado für Kunstinteressierte. Doch die Toskana ist nicht nur die Wiege der europäischen Renaissance, sondern war in der Antike auch Heimat einer immer noch geheimnisvollen Hochkultur – der Etrusker. Woher sie kamen, ist immer noch umstritten. Zeugnisse ihrer Kultur finden sich in der gesamten Toskana. Die Etrusker beherrschten eine hoch entwickelte Metallverarbeitung, die kein anderes Volk nach ihnen je wieder erreichen sollte. Wir kennen ihre schrift, können sie jedoch nicht entziffern. Die Etrusker hatten ausgepräge Jenseitsvorstellungen und hinterließen eindrucksvolle Nekropolen. Zur Zeitenwende gingen sie scheinbar m römischen Imperium auf. Doch ging die etruskische Kultur damit unter? Wer waren sie wirklich, die Etrusker?

Sizilien – Insel der Götter

Schon Goethe schrieb begeistert über das „Land, wo die Zitronen blühen“. Jenseits aller Mafia-Klischees bezaubert Sizilien mit einer wunderbaren Landschaft und der Gastfreundschaft seiner Einwohner. In der reichen Geschichte der Insel haben zahlreiche Völker ihre Spuren hinterlassen. Mythische Wesen bevölkern die Legenden des antiken Sizilien. Hier kämpfte der listige Odysseus gegen den Kyklopen Polyphem, befanden sich zahlreiche, dem Lichtgott Apollon geweihte Orakelstätten, verschmolzen antike asiatische und europäische Kulturen. Auf einer Reise durch Sizilien lernte ich eine fast vergessene Kultur kennen, von deren einstiger Größe die imposanten Ruinen mächtiger Städte und Tempel künden. Die Hinterlassenschaften dieser Zivilisation scheinen weitaus älter zu sein, als die klassische Archäologie anzunehmen bereit ist und bestätigen sizilianische Überlieferungen, in denen die Rede von einem Geschlecht der Halbgötter ist, welches einst die Insel bewohnte. Ich lade Sie ein, mit mir den Spuren dieser Lichtbringer zu folgen, die in ferne Zeiten führen.

Zu Gast im Garten der Könige – Das Tal der Loire und die Kathedrale von Chartres

Zahllose Literaten schrieben über den „Garten der Könige“ mitten in Frankreich. Das Tal der Loire bezaubert mit einer wunderbaren Landschaft und der Gastfreundschaft seiner Einwohner. In der reichen Geschichte Zentralfrankreichs haben zahlreiche Ereignisse und Persönlichkeiten ihre Spuren hinterlassen. Hier traf Jeanne d’Arc den Dauphin im Schloß von Chinon, in Chambord residierten über Jahrhunderte hinweg die französischen Könige und in Amboise verbrachte Leonardo da Vinci seine letzten Lebensjahre. Chennonceau, das Schloß der Frauen und Chateau Villandry bezaubern durch die Verspieltheit der Architektur, während in Cheverny noch heute große Jagdgesellschaften abgehalten werden. Ganz in der Nähe hat das Mittelalter seine geheimnisvollen Spuren hinterlassen. Die Kathedrale von Chartres gehört zu den schönsten und rätselhaftesten Bauwerken der europäischen Gotik. Ich lade Sie ein, mit mir eine Reise durch den Gartender Könige zu unternehmen.

Magisches Südengland – Auf den Spuren König Arthurs und des Magiers Merlin

Sanfte Hügel, geheimnisvolle Moorlandschaften und gewaltige Steinsetzungen, die aus ferner Vorzeit stammen, prägen den Süden Englands. Einst soll hier der legendäre König Arthur gelebt haben, beraten und unterstützt durch Merlin, den Letzten der Druiden. Die gewaltigen Kathedralen von Canterbury und Winchester gemahnen an den Triumph des Christentums, doch der von Kelten einst als Kultplatz benutzte „Tor“ von Glastonbury erhebt sich noch heute hoch über die Umgebung. Existiert hier noch heute das Tor nach Avalon, der Weg in die Anderwelt? Nicht zuletzt die jedes Jahr aufs Neue auftretenden Kornkreise tragen zum Mysterium Südenglands bei. Folgen Sie den Spuren von Arthur, Merlin und der Herrin vom See in diesem Vortrag.

Irland - Geheimnisse der Grünen Insel

Die kargen Felslandschaften des Burren, die gewaltigen Cliffs of Moher und die Wicklow Mountains prägen Irland ebenso wie die sanften Hügel der Dingle Halbinsel oder die Einsamkeit der Connemara und die lebendige Hauptstadt Dublin. Geheimnisvolle Steinsetzungen, die aus prähistorischer Vergangenheit stammen, keltische Hochkreuze und die Rundtürme der irischen Klöster prägen das Land. Einst herrschten hier die legendären Thuatha de Dhanann, die aus Numinor, dem sagenhaften Land im Westen kamen. Von hier aus missionierten St. Patrick und seine Mönche Westeuropa, von Irlands Küste stach der hl. Brendan zu seiner Reise über den Atlantik in See. Sagen, Legenden und Traditionen prägen noch immer das Leben in Irland. Existieren hier noch heute Tore in die Anderwelt?

Hammer, Zirkel, Lendenschurz - Auf den Spuren der Freimaurer und ihrer Lehrmeister in Mitteldeutschland

Die Parkanlagen von Wörlitz und Machern strahlen eine wunderbare Harmonie aus und beeindrucken Jahr für Jahr Zehntausende Besucher. Doch die Parks bergen ein Jahrhunderte altes Geheimnis – das Wissen der Freimaurer, die diese Anlagen einst errichten ließen. Hier sollte jedem Menschen die Möglichkeit geboten werden, seinen ganz persönlichen Einweihungsweg zu beschreiten, um getreu dem Motto der Freimaurer „durch die Nacht zum Licht“ zu gelangen. Auch das tausend Jahre alte Schloss Kuckuckstein diente den Freimaurern in Sachsen einst als geheime Einweihungsstätte. Doch die Spuren der Logen führen weiter zurück in die Vergangenheit, bis hin zu den legendären Kriegermönchen des Ordens der Tempelherren. Auch in Mitteldeutschland haben die Templer Zeugnisse ihres Glaubens hinterlassen. Bei Wettin in Sachsen Anhalt findet sich eine vollständig erhaltene Ordenskapelle, die einen Zugang zum geheimen Wissen der Templer bietet.

Maltas Monolithen

Die monumentalen Hinterlassenschaften aus Maltas frühester Geschichte haben seit jeher Archäologen, Amateurforscher und Reisende in ihren Bann gezogen. Was waren das für Bauwerke, die heute als „Tempel“ bezeichnet werden, obwohl sie das doch ursprünglich mit Sicherheit nicht gewesen sind? Wer errichtete diese monolithischen Anlage, deren einstige Bestimmung bis heute unbekannt blieb? Scheinbar aus dem Nichts entstiegen die genialen Baumeister dem Dunkel der Vorgeschichte. Was hat es mit den Kontakten der frühen Malteser zu den ältesten Dynastien Ägyptens auf sich?. Lassen sich möglicherweise sogar Verbindungen der Megalithbauer zu den Indus- und Harrpapa-Kulturen des antiken Indien nachweisen? Ich spürte auf mehreren Reisen den Hinterlassenschaften dieser frühen maltesischen Hochkultur nach. Die verblüffenden Resultate meiner Expeditionen fasst dieser sorgfältig recherchierte Vortrag zusammen.

Legendäres Krakau

Krakau ist eine Stadt voller bedeutender Sehenswürdigkeiten, wo fast in jeder kleinen Gasse und jedem verschwiegenem Winkel, an jeder Straßenecke die Schwester der Historie, die Legende, auf den Besucher wartet, und ihre geheimnisvollen Erzählungen spinnt. Da ist vor allem der Schlosshügel des Wawel, von wo aus der ebenso berühmte wie mysteriöse Tschakram seine spirituelle Kraft ausstrahlt, und einst ein fürchterlicher Drache gehaust haben soll, der von der Krakauern nur mit einer List besiegt werden konnte. Aber auch der Marktplatz, noch heute das geschäftige Zentrum der Stadt, steckt voller Merkwürdigkeiten und Geheimnisse – selbst die Tauben hier sind keine gewöhnlichen Tiere, sondern die verwunschen Ritter des Herzogs Heinrich Probius. Folgen Sie mir auf eine ebenso interessante wie spannende Reise in das legendäre Krakau.

Magische Kanaren – Auf den Spuren der Nachfahren von Atlantis

Die beliebten kanarischen Ferieninseln haben weit mehr als nur Strand und Sonne zu bieten. Hier existierte einstmals die friedvolle Kultur der Guanchen, welche trotz ihrer Insellage keine Seefahrt kannten. Dafür errichtete dieses Volk Pyramiden, die den Bauten der Maya und Azteken in Mittelamerika verblüffend ähneln, und verfügte über detaillierte astronomische Kenntnisse. Waren die Guanchen die letzten Überlebenden des untergegangenen Atlantis?

Das Rätsel der Marienerscheinungen

Marienerscheinungen sind eines der letzten großen Rätsel unserer Erde. Seit alters her nachweisbar, bediente sich ihrer Jahrhunderte lang die katholische Kirche. Merkwürdigerweise wurden jedoch bei weitem nicht alle Erscheinungsserien von den kirchlichen Amtsträgern anerkannt, obwohl Muster und Abläufe einander durchaus ähnlich waren. Außerdem weist das Phänomen der sogenannten Erscheinungen der Jungfrau Maria in einer nicht unbeträchtlichen Anzahl von Fällen interessante Parallelen zum UFO-Phänomen auf. Diese beziehen sich insbesondere auf ursprünglich als Nebensächlichkeiten abgetane physikalische Wechselwirkungen mit der Umgebung. Darüber hinaus sind auch die überlieferten Botschaften aufgrund ihrer Struktur Hinweise darauf, dass eine wie auch immer geartete Intelligenz versucht, unmittelbaren Einfluss auf die menschliche Entwicklung zu nehmen. Sie ist dabei offensichtlich sehr erfolgreich.

Jäger aus der Tiefe – das Geheimnis der Geister-U-Boote

Seit Jahrzehnten werden fremde U-Boote vor allem in Skandinavien derart häufig gesichtet, dass davon weltweit Kenntnis genommen werden musste. Bei den Sichtungen unbekannter U-Boote handelt es sich nicht um Ausnahmefälle, sondern um fast alltägliche Erscheinungen. Es verging kein Jahr, in dem nicht vor Skandinavien, insbesondere in schwedischen Hoheitsgewässern diese unbekannten U-Boote gesichtet wurden. Ihre Identität konnte nie festgestellt werden. Die fremden U-Boote sind real. Ihr Operationsgebiet reicht vom Pazifik bis in die Gewässer der Nord- und Ostsee. Die Identität jener Macht, welche die U-Boote lenkt, blieb bislang aber ebenso unbekannt, wie die Motive, die sie mit dem Einsatz dieser scheinbar unverwundbaren Schiffe verfolgt. Wer verbirgt sich hinter den Geister-U-Booten? Der Vortrag liefert ebenso spannende wie unkonventionelle Antworten.

Türkei und Naher Osten

Sternengötter an Lykiens Küsten

Mythische Wesen bevölkern die Legenden des alten Lykien - heute Teil der Türkei. Hier kämpfte Bellerophon auf seinem fliegenden Pferd Pegasus gegen das dämonische Mischwesen Chimaira, befanden sich zahlreiche, dem Lichtgott Apollon geweihte Orakelstätten, verschmolzen antike asiatische und europäische Kulturen. Auf einer Reise durch Lykien lernte ich eine fast vergessene Kultur kennen, von deren einstiger Größe die imposanten Ruinen mächtiger Städte und zahllose Nekropolen künden. Die Hinterlassenschaften dieser Zivilisation scheinen weitaus älter zu sein, als die klassische Archäologie anzunehmen bereit ist und bestätigen lykische Überlieferungen, in denen die Rede von einem Geschlecht der Halbgötter ist, welches einst das „Land der Wölfe“ bewohnte. Ich folgte den Spuren dieser Lichtbringer, die uns in ferne Zeiten führten - in die Epoche des sagenhaften Atlantis.

Land der Wunder – Auf den Spuren der Vorzeit durch Jordanien

Es ist ein Land, über dem sich trutzige Kreuzfahrerburgen erheben, welche an die Glaubenskriege des Mittelalters erinnern. Doch in Jordanien spielte sich auch biblische Geschichte ab. Vom Berg Nebo aus schaute Mose das gelobte Land, bevor er starb. Zum Grabe Aarons, hoch über der geheimnisvollen Felsenstadt Petra, pilgern noch heute Gläubige. Auf meiner Reise im September 2000 entdeckte ich jedoch auch die deutlichen Spuren einer Zivilisation, älter als die Nabatäerstadt Petra und vielleicht sogar älter als die anderen Zivilisationen des Orients. In der Basaltwüste im Osten Jordaniens und im sagenumwobenen Wadi Rum haben die Mächtigen der Vorzeit ebenso deutliche Spuren ihrer Anwesenheit hinterlassen, wie im heutigen Touristenmagnet Petra. Die kaum erforschte Zivilisation des vorgeschichtlichen Jordanien beweist einmal mehr die Existenz vorgeschichtlicher Hochkulturen.

Libanon – Das Paradies der Götter

Der Libanon ist schon immer ein besonderes Land gewesen. Mit seiner Vielfalt an archäologischen Sehenswürdigkeiten hinterlässt ein Besuch dort großartige Eindrücke. Libanons bevorzugte Lage hat das Land seit dem Altertum zu einem Treffpunkt der Kulturen aus Europa, Afrika und Asien gemacht. Die Geschichte führte viele Völker in dieses Land, die ihre noch heute gut sichtbaren Spuren hinterließen. Doch manche der historischen Monumente fallen ganz aus dem Rahmen dessen, was die Archäologie jenen frühen Völkern an technischen Leistungen zubilligt. An erster Stelle jener Bauwerke, die so eigentlich gar nicht existieren dürften, sind die gewaltigen Tempelanlagen und Profanbauten von Baalbek zu nennen. Nicht nur die römischen Tempel, sondern vor allem die Grundmauern des früheren Baal-Tempels, auf denen sie errichtet wurden, sind im wahrsten sinne des Wortes atemberaubend. Hier wurden Steinblöcke mit einem Gewicht von mehr als 500 Tonnen über mehrere Kilometer bewegt und zu großen Terrassen zusammengefügt. Doch das eigentliche Geheimnis von Baalbek ruht unter diesem monolithischen Fundament. Schriftsteller der Antike, mittelalterliche Reisende und Forscher des 19. Jahrhunderts berichten übereinstimmend von einem riesigen Tunnelsystem unter den Terrassen von Baalbek. Dieses unterirdische Labyrinth sei von künstlichen Lichtquellen erleuchtet worden, die ein merkwürdiges grünes Leuchten verströmten. Seit mehr als einhundert Jahren aber gibt es keine neuen Berichte mehr über die Tunnel von Baalbek, in denen vielleicht Hinterlassenschaften der Astronautengötter zu finden sind. Grund genug für mich, in den Libanon zu reisen, um dem Geheimnis des unterirdischen Labyrinthes vor Ort nachzuspüren. Die überraschenden Ergebnisse meiner Expedition präsentiert dieser Vortrag. Das Buch zum Vortrag: „Das Erwachen der Maschinen“, Ancient Mail Verlag, Groß-Gerau, 2006, ISBN-Nr. 3-935910-31-2

Mittel- und Südamerika

Das Geheimnis der Weißen Stadt

Ein Sinnbild für geheimnisvolle, verlorene Kulturen ist die „Weiße Stadt“, über die im Osten von Honduras Gerüchte kursieren. Vieles spricht für ihre tatsächliche Existenz. Seitdem im zwanzigsten Jahrhundert dann regelmäßig Flugzeuge den Dschungel von Honduras überquerten, gab es immer wieder Piloten, die aufgeregt von einer großen, weiß schimmernden Siedlung inmitten des Urwaldes berichteten. Im Gebiet von Las Mosquitas sind die Indios von der Existenz dieser Weißen Stadt zutiefst überzeugt, wenn sie dem unerfahrenen Fremden auch abraten, sich auf eine Expedition dorthin zu begeben.Auch Anthropologen und Historiker sind zu der Überzeugung gelangt, dass die Weiße Stadt tatsächlich existiert. Östlich der Mayastadt Copàn und nordwestlich der Länder des Inkareiches befindet sich ein Gebiet, das bislang weitgehend unerforscht ist. Hier hat es mit Sicherheit Völkerwanderungen und Kommunikation zwischen den beiden Kulturkreisen gegeben. Vor allem in Honduras deuten zahlreiche archäologische Befunde auf eine Zivilisation hin, die den Maya bekannt und ihnen kulturell verwandt war. Forscher des Honduranischen Instituts für Anthropologie und Geschichte – insbesondere George Haselmann – verweisen darauf, dass Funde, die in Honduras gemacht worden sind, und sich nicht dem Kulturkreis der Maya zuordnen lassen, auf die Existenz einer großen, eigenständigen Metropole hindeuten.

Weitere Informationen

Die Vorträge haben eine Dauer von jeweils 60 bis 90 Minuten. Fast alle Vorträge werden von Dia-Vorführungen begleitet. Diese Vorträge wurden bislang an den Volkshochschulen in Freital, Dresden, Radebeul, Pirna, Stuttgart, Saarbrücken und Ludwigsburg sowie in Buchhandlungen in Dresden, Nürnberg, München, Ingolstadt, Rosenheim, Essen, Stuttgart und Bonn und außerdem auf Kongressen in Berlin, Zürich, Linz, Erfurt und San Marino gehalten. Die Besucherzahl beträgt dem jeweiligen Rahmen der Veranstaltung entsprechend zwischen 20 und 600 Personen.

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